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SomeDimSum

SomeDimSum


Köstliche Dumplingkreationen von dem in Sterneküchen geschliffenen Koch Benjamin Heine.  


Über SomeDimSum

Dim-Sum. Wörtlich übersetzt bedeutet das chinesische Wort etwa „das Herz berühren“. Und genau das machen die Dumplingkreationen aus der Hamburger Dumpling-Küche auch. Wir empfehlen euch: Fasst euch ein Herz und schnappt euch ein paar Dim-Sum!


Benjamin Heine, ein in Sterneküchen geschliffener Koch mit großer Leidenschaft für Asien und Australien, hat mit seinem Restaurant „SomeDimSum“ den Geschmack der Garküchen Hongkongs in die Hafenstadt Hamburg gebracht. In seinem Szenerestaurant begeistert er seine Gäste mit einer außergewöhnlichen und durchdachten Fusion-Küche, inspiriert von Restaurantkonzepten in kulinarischen Weltmetropolen wie Tokio, Hongkong und Singapur. Serviert werden neben klassisch chinesischen Füllungen auch moderne Interpretationen asiatischer Klassiker.

In Hamburgs Chinese-Dumpling-Paradies wird alles für die Dim-Sum – angefangen beim Teig, über die köstlichen Füllungen bis hin zur Soße zum Dippen – nach eigenen Rezepten mit erlesenen Zutaten selbst hergestellt. 

Zur Unterscheidung der vielen verschiedenen Sorten, wird der Teig der Dumplings häufig gefärbt, beispielsweise mit Roter Bete oder Spinat. Bei den Dumpling-Profis von „SomeDimSum“ gibt es sie auch in Gelb (mit Kurkuma) und Dunkelviolett (mit Sepia-Tinte) – damit sind sie auch ein Fest fürs Auge!

Mittlerweise sind deutschlandweit Gastronomen auf die köstlichen Dumplings aus Hamburg aufmerksam geworden und werden von SomeDimSum mit den kleinen Leckerbissen für ihr eigenes Restaurant beliefert.

"Singapore Pork’n’Shrimp, Duck Delight, Spicy Backyard – seit diesem Jahr ist Hamburg um eine kulinarische Sehenswürdigkeit reicher."

Hamburger Abendblatt

Über Benjamin Heine

Nach der Ausbildung im Park-Hyatt-Hotel führte ihn sein Weg als Koch in die Sterne-Gastronomie – Hamburg, Berlin, Lübeck, Melbourne. Dort wurde der gebürtige Münchener von Köchen wie Kolja Kleeberg, Ali Güngörmüs und Kevin Fehling geschliffen. 

Als er in Chinatown in Melbourne lebte, kam Heine die Idee zu einem Dumpling-Restaurantkonzept. Er reiste nach Hongkong, wo er das ganz ursprüngliche Chinese-Dumpling-Handwerk von Dim-Sum-Meistern in einem 5-Sterne-Hotel erlernte – von der Fertigung des Teigs, über die Geheimnisse einer fernköstlichen Füllung und bis hin zum sorgfältigen Falten der Teigtaschen. Die Rezepturen für seine Teigtaschen erarbeitete und erschmeckte er sich danach auf zahlreiche Reisen durch Asien.

Mit der Eröffnung seines Restaurants „SomeDimSum“ im Jahr 2017 hat er den Geschmack der Garküchen Hongkongs in die Hafenstadt Hamburg gebracht.

Aktuelle Menüs

SomeDimSum: Aktuelle Menüs

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Köstliche Dumplingkreationen von dem in Sterneküchen geschliffenen Koch Benjamin Heine.  


Über SomeDimSum

Dim-Sum. Wörtlich übersetzt bedeutet das chinesische Wort etwa „das Herz berühren“. Und genau das machen die Dumplingkreationen aus der Hamburger Dumpling-Küche auch. Wir empfehlen euch: Fasst euch ein Herz und schnappt euch ein paar Dim-Sum!


Benjamin Heine, ein in Sterneküchen geschliffener Koch mit großer Leidenschaft für Asien und Australien, hat mit seinem Restaurant „SomeDimSum“ den Geschmack der Garküchen Hongkongs in die Hafenstadt Hamburg gebracht. In seinem Szenerestaurant begeistert er seine Gäste mit einer außergewöhnlichen und durchdachten Fusion-Küche, inspiriert von Restaurantkonzepten in kulinarischen Weltmetropolen wie Tokio, Hongkong und Singapur. Serviert werden neben klassisch chinesischen Füllungen auch moderne Interpretationen asiatischer Klassiker.

In Hamburgs Chinese-Dumpling-Paradies wird alles für die Dim-Sum – angefangen beim Teig, über die köstlichen Füllungen bis hin zur Soße zum Dippen – nach eigenen Rezepten mit erlesenen Zutaten selbst hergestellt. 

Zur Unterscheidung der vielen verschiedenen Sorten, wird der Teig der Dumplings häufig gefärbt, beispielsweise mit Roter Bete oder Spinat. Bei den Dumpling-Profis von „SomeDimSum“ gibt es sie auch in Gelb (mit Kurkuma) und Dunkelviolett (mit Sepia-Tinte) – damit sind sie auch ein Fest fürs Auge!

Mittlerweise sind deutschlandweit Gastronomen auf die köstlichen Dumplings aus Hamburg aufmerksam geworden und werden von SomeDimSum mit den kleinen Leckerbissen für ihr eigenes Restaurant beliefert.

"Singapore Pork’n’Shrimp, Duck Delight, Spicy Backyard – seit diesem Jahr ist Hamburg um eine kulinarische Sehenswürdigkeit reicher."

Hamburger Abendblatt

Über Benjamin Heine

Nach der Ausbildung im Park-Hyatt-Hotel führte ihn sein Weg als Koch in die Sterne-Gastronomie – Hamburg, Berlin, Lübeck, Melbourne. Dort wurde der gebürtige Münchener von Köchen wie Kolja Kleeberg, Ali Güngörmüs und Kevin Fehling geschliffen. 

Als er in Chinatown in Melbourne lebte, kam Heine die Idee zu einem Dumpling-Restaurantkonzept. Er reiste nach Hongkong, wo er das ganz ursprüngliche Chinese-Dumpling-Handwerk von Dim-Sum-Meistern in einem 5-Sterne-Hotel erlernte – von der Fertigung des Teigs, über die Geheimnisse einer fernköstlichen Füllung und bis hin zum sorgfältigen Falten der Teigtaschen. Die Rezepturen für seine Teigtaschen erarbeitete und erschmeckte er sich danach auf zahlreiche Reisen durch Asien.

Mit der Eröffnung seines Restaurants „SomeDimSum“ im Jahr 2017 hat er den Geschmack der Garküchen Hongkongs in die Hafenstadt Hamburg gebracht.

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